RPT für Agenturen — Struktur statt Dauerstress

Kundenprojekte, Briefings, Freigaben, Reportings — in Agenturen wiederholt sich vieles. RPT sorgt dafür, dass es nicht jedes Mal neu erfunden werden muss.

Der Agenturalltag — kennst du das?

Ein neuer Kunde kommt rein. Briefing per E-Mail, Feedback per Slack, Freigabe per Telefon. Irgendwo liegt eine Checkliste aus dem letzten Projekt — aber wo?

Jedes Projekt startet von vorn. Jede Übergabe ist eine Improvisation. Und wenn jemand krank ist oder kündigt, geht Wissen verloren.

Dabei laufen 80 % der Agenturarbeit nach dem gleichen Muster ab. Nur dokumentiert das niemand — weil es kein Tool gibt, das genau dafür gemacht ist.

Typische Agentur-Routinen in RPT

Einmal aufgebaut, immer wieder nutzbar — für jedes Kundenprojekt.

Kunden-Onboarding

Vertrag, Zugangsdaten, Erstgespräch, Projektsetup — eine Routine, die jeden neuen Kunden professionell willkommen heißt.

Briefing und Freigabe

Kunde briefen, intern abstimmen, Entwurf erstellen, Feedback einholen, finale Freigabe — nachvollziehbar statt per E-Mail-Ping-Pong.

Content-Produktion

Thema recherchieren, texten, lektorieren, Grafik erstellen, freigeben, veröffentlichen — der gleiche Ablauf, jede Woche.

Monatsreporting

Daten sammeln, Bericht erstellen, intern prüfen, an den Kunden senden. Jeden Monat gleich — ohne jedes Mal von vorn anzufangen.

Projekt-Abschluss

Ergebnisse dokumentieren, Zugänge übergeben, Rechnung auslösen, Lessons Learned festhalten — damit nichts vergessen wird.

Mitarbeiter-Einarbeitung

Tools erklären, Projekte vorstellen, Ansprechpartner zuweisen. Neue Kolleginnen und Kollegen finden sich schneller zurecht.

Warum nicht einfach das Projektmanagement-Tool nutzen?

Projektmanagement-Tools sind für einmalige Projekte gemacht. Sie sind gut darin, Aufgaben zu verteilen und Deadlines zu setzen.

Aber sie lösen nicht das Problem der wiederkehrenden Abläufe. Die Aufgabe „Monatsreport erstellen" steht zwar im Board — aber wie genau der Report erstellt wird, wer was zuliefert und welche Vorlage genutzt wird, steckt weiterhin in den Köpfen.

RPT macht genau das sichtbar. Du baust den Ablauf einmal als Routine — und startest ihn jedes Mal als Prozess. Mit Zuständigkeiten, Vorlagen und Begleitern, die mitdenken.

Begleiter, die Agenturen besonders helfen

Dranbleiber

Dranbleiber

Meldet sich, wenn eine Freigabe zu lange aussteht oder ein Reporting-Prozess stockt. Kein Projekt bleibt liegen.

Absicherer

Absicherer

Prüft vor der Auslieferung, ob alles vollständig ist. Kein vergessenes Asset, keine fehlende Freigabe.

Ausgleicher

Ausgleicher

Zeigt, wenn ein Teammitglied zu viele offene Aufgaben hat — und ein anderes zu wenige. Gerade in Agenturen Gold wert.

Häufige Fragen für Agenturen

Welche Routinen sollte eine Agentur haben?

Typische Agentur-Routinen sind: Kunden-Onboarding, Briefing-Aufnahme, Kampagnen-Launch, monatliches Reporting und Projekt-Abschluss. RPT hilft dir, diese Abläufe einmal sauber aufzubauen und dann für jeden Kunden wiederzuverwenden.

Wie schnell ist RPT einsatzbereit?

Sofort. Du beschreibst deinen ersten Ablauf, der Routine Architekt erstellt daraus eine Struktur — und du kannst den ersten Prozess starten. Kein Implementierungsprojekt, kein Berater.

Funktioniert RPT mit unseren bestehenden Tools?

RPT ersetzt keine Spezialtools wie Projektmanagement oder Zeiterfassung. Es ergänzt sie — und steuert die Abläufe drumherum. Über die REST API lässt sich RPT bei Bedarf auch anbinden.

Für welche Agenturtypen eignet sich RPT?

Für alle, die wiederkehrende Abläufe haben: Online-Marketing, Webdesign, SEO, Social Media, Full-Service und mehr. Je regelmäßiger die Arbeit, desto größer der Nutzen.

Bring Struktur in deine Agentur.

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