So arbeitet RPT — das Prinzip dahinter.
Fünf Bausteine, die zusammenspielen. Kein Handbuch nötig.
Ein einfaches Prinzip
RPT dreht sich um eine Idee: Was sich regelmäßig wiederholt, sollte nicht jedes Mal neu erfunden werden.
Du beschreibst einmal, wie ein Ablauf funktionieren soll — mit Aufgaben, Zuständigkeiten und allem, was dazugehört. Danach kannst du diesen Ablauf immer wieder starten. Dein Team sieht jederzeit, was zu tun ist. Und im Hintergrund arbeiten die Begleiter mit.
Dahinter stecken fünf Bausteine:
Funktionen
Was RPT im Detail kann — von Routinen über Prozesse bis zum persönlichen Überblick.
Routinen
Vorlagen für alles, was regelmäßig passiert. Einmal aufgebaut, immer wieder nutzbar.
Prozesse
Die konkrete Durchführung. Jeder Prozess läuft Aufgabe für Aufgabe durch — sichtbar für alle.
9 Begleiter
9 Helfer, die im Hintergrund mitdenken — erinnern, prüfen, sortieren.
KI in RPT
Der Routine Architekt erstellt aus deiner Beschreibung eine fertige Struktur — automatisch.
Und dann?
Wenn du verstanden hast, wie RPT arbeitet, schau dir an, was du konkret davon hast — oder entdecke, wie RPT in deiner Branche hilft.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Routine und Prozess?
Eine Routine ist die Vorlage — sie beschreibt, wie ein Ablauf funktioniert. Ein Prozess entsteht, wenn du die Routine startest. Er ist die konkrete Durchführung mit echten Aufgaben und Zuständigkeiten.
Brauche ich technische Vorkenntnisse?
Nein. Du beschreibst deinen Ablauf in eigenen Worten — der Routine Architekt macht daraus eine Struktur. Oder du baust alles manuell auf, Aufgabe für Aufgabe.
Was sind die Begleiter?
Die 9 Begleiter sind Helfer, die im Hintergrund arbeiten. Sie erinnern, prüfen, sortieren und helfen dir, den Überblick zu behalten — ohne dass du sie aktiv steuern musst.
Klingt einfach? Ist es auch.
Trag dich ein und erlebe bald selbst, wie RPT arbeitet.
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